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Die Südsee-Inseln im Überblick | Tupfer im weiten Meer

Welche Südseeinsel?

Gastfreundschaft und Gelassenheit - diese Attribute einen die Inseln der Südsee. Wer in den Weiten des Pazifiks die schönsten Tage seines Jahres geniesst, der kehrt häufig mit anderen Augen zurück in "seine" Welt. Für die Europäer liegt Ozeanien auf der Rückseite unseres Globus in einer Hemisphäre, die so ganz anders ist. Aber gerade darin liegt der Reiz dieser Inseln, auf denen sich wohl alle Urlauber schon sehr bald heimisch fühlen. Es sind Landschaften, die die Phantasie anregen und Impulse geben für den fernen Alltag. Vulkane haben die meisten dieser Tupfer im Meer hervorgebracht - sie sind ein Mythos mit häufig menschenleeren Stränden, blauen Lagunen und liebenswerten Menschen. Als Kolumbus hier vor einigen Jahrhunderten kreuzte, da wähnte er sich dem Paradies ganz nahe. Und daran hat sich bis heute wenig geändert.

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Französisch Polynesien trumpft mit der Trauminsel Bora Bora auf

Südsee Insel Übersicht: Bora Bora

Auf den Inseln in Französisch-Polynesien erinnert vieles an die feurige Vergangenheit der heute erloschenen Vulkane. Wer sich mit der Bildung der Atolle beschäftigen und an den Riffen tauchen möchte, der findet auf Bora Bora einen interessanten Anschauungsunterricht. Bizarre Felskegel ragen als Reste dieser vulkanischen Tätigkeit in den Himmel. Die Buchten sind ideale Orte zum Baden und Tauchen und die 32 Kilometer lange Strasse über die Trauminsel der Südsee ist mit dem Fahrrad gut zu bewältigen.

Samoa und die Cook Inseln

Südseeinsel Übersicht: Samoa

Auch mehr als ein Jahrhundert nach seinem Tod auf Samoa hat dort die Popularität des Schriftstellers Robert Louis Stevenson überlebt. Der Autor der "Schatzinsel" wurde auf dem Mount Vaea begraben. Dies ist auch für die Gäste der Insel das Ziel einer Wanderung. Wer auf dem Archipel unterwegs ist, der erblickt immer wieder Bilder von Stevenson in den Häusern der malerischen Dörfer. Samoa ist nicht nur wegen seiner idyllischen Strände ein bevorzugtes Urlaubsparadies der Südsee sondern auch wegen seiner eindrucksvollen Bergkulissen auf Upolu. Nur zwölf der fünfzehn Cook-Insel sind bewohnt. Die grösste ist Rarotonga, die kleinste Suwarrow. James Cook erforschte die Atolle und gab den Inseln seinen Namen. Von Korallenriffen ist Rarotonga mit seinem erloschenen Vulkan Te Manga umgeben. Sanfte Hügel erheben sich auf Aitutaki, wo sich eine Lagune in dreieckiger Form gebildet hat und wo es prächtige Reviere zum Tauchen und zum Schnorcheln gibt.

Das Riff auf Moorea in Tahiti ist die Barriere der Brandung und der Haie

Südsee Insel Übersicht: Tahiti

Fjordartige Buchten gibt es auf Moorea, rund 17 Kilometer westlich von Tahiti. Und den schroffen Gipfel des 1200 Meter hohen Tohiea. Das Riff, das die Insel fast komplett umschliesst, ist eine Barriere für die Haie und für die starke Brandung. Kaum eine andere Insel der Südsee weist so viele verschiedene Landschaftsformen auf wie Tahiti. Auf den mit einer schmalen Brücke verbundenen Hauptinseln ist der französische Einfluss unverkennbar. Atemberaubende Strandabschnitte finden sich auf den Inseln Neukalediens. Es sind wahre Juwelen des Pazifik mit schneeweissen Stränden und einsamen Buchten. Hier bieten sich Aktiv Ferien an, denn die Strassen sind sehr gut ausgebaut und die Inseln können zu Pferd, zu Fuss, mit dem Rad oder dem Auto erkundet werden. Neukaledonien ist aber auch ein Ziel von Paaren im "Honeymoon".